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| Slatine, Juni, anno Domini 2005 |
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Am vargangenä Wochäend hat die Spezialeinheit där SOKO „W…A…T…O…“ aus dm Ländle einen delikatä Einsatz durchgfürrt. Die Reise ischt im als Deutsche Touring Bus getarntes Gfährt aus Schtuuagat losgangä. Trotz allene Hinderniss unn unerwarteter Diversion einer 18- jährigä russischä Mata Hari, ischt man erwartungsgmäß, aber mit Verspätung am Einsatzort ankommä. |
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Nach zahlreichen Übungen an vaschiedenen Plätzen hat man sich dann zur Lagebesprechung in der Nähe der Feschtung Klis eingfundä. Beim Prschut, Käs unn diversem Allalei aus dere Gegend hat man den Varlaauf der Aktion bis ins Detail feschtglegt.
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Die Einzelheite von dere Aktion konnte man net erkennä unn feschthaltä, weil sich alles im "benäblte Zustand" abgspielt hatte. |
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Der Terrorischt wurde dingfescht unn unschädlich gmacht unn danach standrechtlich bearbeitet. |
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Um ein Exemplar zu statuierä hat man inquisitorische Maßnahmä angwendet. Man entschloss sich den Schuldigen dem Scheiterhaufe zu übergäbe. |
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Frühphase... |
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... halb Stund spähda... |
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nochä moole ä Stunn spähda... |
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Ansonschtä ischt der Eingborenä Marinko mit Sonderdienschte..... |
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..... unn zum Paschta Faschool kochä beauftragt worde.
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Zuweile wurde net mol uff Kinnararbeit verzichtet.
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Bis zur Erschöpfung...
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Gleichzeitig habbe die Einsatzkräfte die Aktion tatkräftig unnerstützt. |
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Hin unn wieddr hat man den Vorgang sachgmäß und fachkombetent durch däs WKD ieberwacht. |
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Bei Paschta-Faschol, (Bohne mit Nuddle unn Schinkestickle) |
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Durscht ischt schlimma als Heimweh |
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Abba jetzetle ischs fertikk... |
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Irgendwelche annere nützlicherä Tätigkeite wurde absichtlich net feschtghaltä unn au net fotografisch dokumentiert. Man hat sich den Vorwurf der Manipulation ersparä wälle. |
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Nach däm erfolgreichä Einsatztag wurdä die Einsatzkräfte zum Frühstück erwartet, der erscht gegä Mittag anfangä konnt. |
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Anschließend hat ma die Gajo’s Glavice bsucht. Unn am End ein Abstecher bei Tasso in „Mali Porat“ gmacht, wo ma neie Plän fürr zukünftige Einsätz gschmiedet hat. Aus konschpirativä Quellä habbe ma erfahrä, dass eine 300 Meter Bahn das Hauptthema der Planung war.
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Kurz drauf habbe
die Hochglehrte, viel g`quälte unn zwenig bezahltä Kämpfer den Rückzug
angtrettä. Bloos der rechtsauße, der so deppat hockt bleibt in Slatine. Des isch Branko, hier als Ban bekannt. |
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Und wieder mal ist die Zeit zu schnell
vergangen. Eines ist sicher. Die Jungs kommen wieder. In Slatine seid Ihr
herzlich Wilkommen. Man ischt angnehm uffgfalle unn man brauch net mol
meh ä Gsichtskontroll fürr Slatine. Jungs, kommt bald wiedda unn Grieß nach Schtuuagt unn 's Ländle! Reporter Nidžo-Problem, alias Kaktus |